Gäste essen mit den Augen zuerst.
Ein Teller sieht in den ersten zwei Minuten am besten aus. Ich komme, wenn die Küche anrichtet – und fotografiere Lokal, Karte und Team so, wie ein Gast sie am Abend erlebt.
Vom Teller bis zur Terrasse
Vier Dinge verkaufen ein Lokal im Netz: das Essen, der Raum, die Leute dahinter und ein kurzer Film. Alles davon entsteht an einem Vormittag.
Teller & Karte
Der Küchenchef richtet an wie für den Gast, ich fotografiere sofort. Acht bis zwölf Gerichte pro Halbtag, mit 9:16-Zuschnitt für die Wochenkarte auf Instagram.
Gastraum & Bar
Leer am Vormittag für die klaren Raumbilder, voll am Abend für die Stimmung. Beides braucht eine Speisekarte, die online funktioniert.
Wirt & Team
Die Leute hinter dem Herd und im Service. Menschen buchen Menschen – ein Gesicht auf der Website schlägt jedes Stockfoto vom Teller.
Vom Porträt bis zum Content-Abo
Einzeltermin oder Abo: Alle Pakete, der eigene Zuschnitt und der Konfigurator stehen auf der Preisseite.
- Einzelterminab € 70
- Content-Aboab € 690 / Monat
Ein Vormittag, kein verlorener Serviceabend
Karte durchgehen
Vorab klären wir, welche Gerichte aufs Bild sollen und welche Ecken das Lokal am besten zeigen. Damit der Termin nicht improvisiert wird.
Vormittag im Lokal
Meist zwischen Anlieferung und Mittagsservice, oder am Ruhetag. Die Küche richtet an, ich fotografiere – kein Blitz, kein Aufbau im Gastraum.
Bilder in einer Woche
Fertige Auswahl als Download, quer und hochkant. Ein dringendes Bild für eine laufende Aktion bekommen Sie am nächsten Tag.
Nutzungsrechte für Website, Speisekarte, Google-Profil, Lieferplattformen und Print sind enthalten und zeitlich nicht begrenzt.
Häufige Fragen
Teller und Getränke, den Gastraum mit und ohne Gäste, Küche und Team sowie Terrasse und Fassade – alles, was auf Website, Karte und Google-Profil gebraucht wird.
Meist am Vormittag oder am Ruhetag, wenn das Lokal leer ist. Für Abendstimmung mit Gästen komme ich zum Service und arbeite still mit vorhandenem Licht, ohne Blitz am Tisch.
Nein. Der Küchenchef richtet an, wie er es für den Gast tut, ich fotografiere sofort. Ein Teller sieht in den ersten zwei Minuten am besten aus – danach hilft kein Stylist mehr.
In einem Halbtag realistisch acht bis zwölf Gerichte plus Getränke und Raumbilder. Mehr geht, wird aber sichtbar hektischer – lieber zwei Termine über die Karte verteilt.
Nur mit Einverständnis. Ich frage vorab am Tisch oder arbeite so, dass Gäste nicht erkennbar sind – unscharf im Hintergrund, angeschnitten oder von hinten.
